Neubau Empfangsgebäude Münster Hauptbahnhof eröffnet

Neubau Empfangsgebäude Münster Hauptbahnhof AKTUELL:
Stand 24. Juni 2017 (siehe unten):

>> Bilderbogen vom Tag vor der Eröffnung - 23. Juni 2017

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand 2. Juni 2017

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Mai 2017

>> Bilderbogen vom Presserundgang über die Baustelle 28.03.2017

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand März 2017

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Dezember 2016

>> Bilderbogen vom Presserundgang über die Baustelle 18.11.2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand November 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Oktober 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Juli - September 2016

>> Bilderbogen vom Richtfest am 09.07.2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Ende Juni 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Mai/Juni 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand April/Mai 2016

>> Bilderbogen vom Presserundgang über die Baustelle 30.03.2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand März 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Februar 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Januar 2016

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Dezember 2015

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand November 2015

>> Bild Freilegung eines Verdachtsfalles

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand September 2015

>> Bilderbogen von den Bauarbeiten Stand Mitte August 2015

>> Bilderbogen von der Grundsteinlegung am 30.04.2015

Die Inbetriebnahme des Empfangsgebäudes mit einer Fläche von mehr als 8.000 m² auf drei Etagen fand am 24.06.2017 statt - und damit rund ein Jahr später als ursprünglich geplant.

Als Mieter sind folgende Unternehmen in die Ladenlokale einziehen: Yorma´s (Verkehrsgastronomie und Kleinstsupermarkt), die Bäckerei Krimphove mit Café, McDonald´s (Systemgastronomie), Kentucky Fried Chicken/KFC (Systemgastronomie), REWE (Rewe-to-go-Supermarkt), die Caféhauskette Le Crobag GmbH & Co. KG (Systemgastronomie), BackWerk GmbH (Backwaren), Bröker Otmar Gastronomie GmbH (Systemgastronomie), eine Apotheke (Felix-Apotheke) sowie die Bahnhofsbuchhandlung P&B (zwei Standorte). Vorgesehen ist zudem ein Blumengeschäft. Erfreulich ist, dass mit den Firmen Krimphove und Bröker zwei lokale Unternehmen in das Empfangsgebäude eingezogen bzw. zurückgekehrt sind.
Die DB-Einrichtungen (DB-Reisezentrum, Information, Schließfächer, Fundsachenstelle) konzentrieren sich zur besseren Kundenorientierung an einer Stelle im südlichen Gebäudeteil. In der Haupthalle werden die Fahrgäste über zwei große elektronische Anzeigetafeln über den Zugverkehr (zum Durchgang zu den Bahnsteigen hin) und den Busverkehr (zum Berliner Platz hin) informiert. Ende Mai 2017 wurde auf dem Dach des Gebäudes der weithin sichtbare und beleuchtbare Schriftzug "Münster (Westf) Hauptbahnhof" einschließlich eines DB-Logos aufgestellt. Im Bereich der Glasfront zum Berliner Platz hin wurde eine große Bahnhofsuhr installiert.
Nach Empfangebäude ist neu rund um die Uhr geöffnet.

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Neubau Empfangsgebäude Münster Hauptbahnhof - Überblick:

Die Deutsche Bahn AG und die Stadt Münster unterzeichneten am 14.03.2014 in Münster einen städtebaulichen Vertrag zum Neubau des Empfangsgebäudes Münster Hauptbahnhof. Im Herbst 2014 begannen die vorbereitenden Baumaßnahmen für das neue Gebäude.
Bauherr des neuen Empfangsgebäudes ist die DB Station&Service AG. Für das Umfeld des Bahnhofes, insbesondere die Vorplätze, ist die Stadt Münster verantwortlich. Die Entwürfe dazu wurden dem Rat im September 2013 vorgestellt. Ungewöhnlich, aber erfreulich: Die Stadt Münster beteiligte sich mit fünf Millionen Euro am Neubauprojekt. 
Der "Städtebauliche Vertrag" regelt die Zuständigkeiten, Rechte und Pflichten beider Partner. Er sichert die ordnungsgemäße Durchführung der Baumaßnahme, die in mehrere Abschnitte und Teilmaßnahmen gegliedert ist. So enthält der Vertrag unter anderem Regelungen zum Umfang der Baumaßnahme für das Empfangsgebäude, zur Auslobung des Investorenverfahrens für das Gebäude Ostseite, zum Gesamtzusammenhang des Projektes mit den erzielten städtebaulichen Mehrwerten, zur Gestaltung der Vorplätze, zu Haftungs- und Verkehrssicherungsfragen, zur Baustellenabwicklung und zur Verkehrsregelung. Auch die finanzielle Beteiligung der Stadt ist darin festgehalten.

Für das Empfangsgebäude auf der Westseite hatte die Deutsche Bahn im Dezember 2013 beim Eisenbahn-Bundesamt einen Antrag auf Plangenehmigung gestellt, dem Anfang Juni 2014 stattgegeben wurde. Unterdessen wurden seitens der DB Station & Service AG sämtlichen Mietern im alten Empfangsgebäude zum 30.06.2014 gekündigt. Der Bauauftrag wurde durch die DB Station & Service AG im Amtsblatt der Europäischen Union mit Datum vom 01.03.2014 ausgeschrieben. Die Ausschreibung umfasste das Aufstellen von Provisorien für die Reisendenversorgung während der Bauphase, die Errichtung von Baustelleneinrichtungen (Reisendenführung etc.), den Rückbau des alten Empfangsgebäudes mit Ausnahme des südlichen, L-förmigen Gebäudeteils (Kernsanierung) sowie den Neubau eines 3-geschossigen Empfangsgebäudes inkl. Tiefbau und Rohbau sowie technischer Ausbau.

Das neue Empfangsgebäude fällt durch eine große Glasfassade auf. Am Nord- und Südausgang entstanden hohe Hallen, die vom Erdgeschoss bis in die zweite Etage reichen. Ein Band aus Glas an der Decke sorgt für viel Tageslicht im Gebäude. Oberlichter und Glasfassade sorgen dafür, dass möglichst wenig Kunstlicht gebraucht wird. Belüftet wird der Bau über Klappen im großen Oberlicht. Das Dach wird als Gründach ausgelegt und mit pflegeleichten Pflanzen bepflanzt, die von Regenwasser leben und nur wenig zurückgeschnitten werden müssen. Die grüne Schicht soll eine wärmedämmende Wirkung haben.
Die Kosten für den Neubau des Empfangsgebäudes werden sich auf gut 40 Millionen Euro belaufen.

Für die Ostseite wurde seitens der Stadt Münster und der DB AG ein Interessensbekundungs-Verfahren unter Beteiligung der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft des Landes NRW eingeleitet und dieses Anfang Oktober 2014 auf der Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL in München vorgestellt. Am 13.05.2015 entschied eine Empfehlungskommission über die Auswahl für die vertiefende Bearbeitungsphase. Neun Investoren und Architekten hatten in der ersten Etappe des Verfahrens (Dezember 2014 bis März 2015) ihre Entwürfe eingereicht. Trotz der sehr komplexen Aufgabenstellung konnten alle neun Entwürfe mit Qualität und Ausarbeitungstiefe überzeugen. Das Entscheidungsgremium unter Vorsitz von Stadtplaner und Architekt Prof. Franz Pesch setzte sich zusammen aus Vertretern von Verwaltung, Deutscher Bahn AG, Politik und externen Architekten.
Am 02.11.2015 schließlich entschied sich das Entscheidungsgremium unter Abwägung der Nutzungskonzeptionen, der städtebaulichen Qualitäten und der Kaufpreisangebote deutlich zugunsten der Immobilien- und Projektentwicklungsgesellschaft Landmarken AG (Aachen).
Der gemeinsame Entwurf mit dem Büro KadaWittfeld Architekten, ebenfalls aus Aachen, überzeugte besonders durch seine einladende Architektursprache und Integration der neuen Baukörper in den städtischen Raum, durch die Umsetzung von Aufenthaltsqualität und Verkehrsführung sowie durch neue Nutzungsangebote für Bürger und Bahnkunden.

Am 16.06.2016 stellte die Landmarken AG ihre Entwürfe im Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr der Stadt Münster erstmals öffentlich vor: Danach soll sich das neue Bahnhofsentree auf der Ostseite durch Funktionalität und architektonischen Anspruch auszeichnen und eine Klammer mit dem Neubau des Empfangsgebäudes auf der Westseite bilden. Die Ostseite soll sich künftig als „zweite Vorderseite" des Hauptbahnhofs verstehen: Mit einem Neubau und dem neugestalteten Vorplatz erhält auch sie einen repräsentativen Charakter. Davon profitieren künftig nicht nur die Bahnreisenden: Die Verbindung zwischen Hansaviertel und Stadtzentrum soll - unter Einbeziehung des (städtischen) Bremer Platzes - noch attraktiver und sicherer werden.
Im Erdgeschoss des Neubaus ist eine Fahrradstation mit rund 2.100 öffentlichen Stellplätzen im nördlichen Teil vorgesehen, die sich über rund 2.000 qm auf mehreren Ebenen in Erdgeschoss und Untergeschoss erstrecken wird. Die Verglasung der Erdgeschossbereiche ermöglicht einen Einblick in das Geschehen der Radstation und bringt gleichzeitig Tageslicht in die Station.
Der Entwurf der Landmarken AG legt Wert auf flexible Gebäude, die für verschiedene Nutzungen verwendbar sind und auf sich veränderndes Nutzerverhalten reagieren können. Das Konzept für den Neubau, der rund 28.000 qm Mietflächen bietet, zielt auf die harmonische Einbindung in die vorhandenen Strukturen ab. Das Erdgeschoss übernimmt zentralen Funktionen: Es bietet u.a. die Zugänge zu den Bahnsteigen, zur Fahrradstation, zu den Haltestellen für Fernreisebusse und PKWs sowie Platz für den Wertstoffhof der Bahn und Platz für Technikflächen. Zusätzlich wird Raum für bahnaffine Gewerbeflächen und Handel geschaffen. Im flexiblen Nutzungskonzept sind drei Hauptfunktionen vorgesehen: Hotel, Büroflächen und Wohnungen. Vorgesehen ist die Errichtung einer zweigeschossigen Markthalle und eines Supermarktes.
Im Bereich des künftigen Bahnhofsvorplatzes Ost sind 10 Taxiaufstellplätze, eine Kiss & Ride Vorfahrt, mindestens 20 ebenerdige Kurzzeitstellplätze, mindestens 15 ebenerdige Stellplätze für motorisierte Zweiradfahrer, rund 400 unbewirtschaftete Fahrradstellplätze sowie Stellplätze für Reisebusse/Schienenersatzverkehr geplant.

Den Grundstückskaufvertrag für die Ostseite unterzeuchneten die Deutsche Bahn AG, die Stadt Münster und der Projektentwickler Landmarken AG am 25.04.2017 in Münster, nachdem der Rat der Stadt Münster im März 2017 dem Konzept des Projektentwicklers und dem Abschluss des Kaufvertrages zugestimmt hatte. Der Beginn der Bauarbeiten ist für das zweite Quartal 2018 vorgesehen.
Derzeit geht die Landmarken AG von einer Bauzeit von rund zwei Jahren aus. Daran anschließen wird sich die Gestaltung des öffentlichen Raumes, einschließlich der gestalterischen Anpassung des Verkehrsraums Bremer Straße/Bremer Platz. Während der Baumaßnahme auf der Ostseite ist vorgesehen, die beiden Personentunnel im Hauptbahnhof vsl. ab Ende 2017/Anfang 2018 für ca. ein Jahr nach Osten hin zu schließen, so dass die Erreichbarkeit des Bahnhofs und der Gleisanlagen für die Reisenden in diesem Zeitraum nur über die Westseite möglich sein wird (Zugang von Osten über Hamburger Tunnel bzw. Wolbecker Straße).

Neubau Empfangebäude Münster Hauptbahnhof - Rückblick
• Die Räumung der Mietflächen im alten Empfangsgebäude im Bereich nördlich der Eingangshalle erfolgte im Sommer 2014. Ab Oktober 2014 begannen die Arbeiten für die Baustelleneinrichtung und die Übergangslösungen. Das DB-Reisezentrum in der Haupthalle wurde zum 14.01.2015 geschlossen und am Folgetag in den Containern an der Ostseite als vorübergehendes Ausweichquartier neu eröffnet. Hier wurden acht Bedienplätze eingerichtet und damit ebenso viele wie zvor. Auch das DB-Reisebüro befindet sich dort, ebenso die DB-Information mit zwei Auskunftsplätzen. Darüber hinaus sind im "Containerdorf" Filialen der Bäckerei Krimphove, der Brezelbäckerei Ditsch und des Imbisses Bröker Otmar sowie die Bahnhofsbuchhandlung zu finden. Komplettiert wird das dortige Angebot durch die Kundentoiletten und einen Container mit 84 Schließfächern.

• Der "Wandelgang" im alten Empfangsgebäude zwischen Eingangshalle Süd und Nord und der Westausgang (zur Innenstadt hin) des Nordtunnels wurde zum 01.12.2014 gesperrt (der Nordtunnel kann allerdings von der Ostseite her weiterhin als Zugang zu den Bahnsteigen genutzt werden), der westliche Bahnhofszugang (Haupteingang) über den Südtunnel blieb bis zum 15.01.2015 geöffnet. Mit dem Rückbau wurde im Oktober 2014 begonnen, hierfür wurde zunächst die erforderliche Schadstoffsanierung / Entkernung in den leerstehenden Gebäudeteilen durchgeführt. Am 08.12.2014 begannen die Abrissarbeiten im Bereich der früheren Gaststätten "Cascade" und "Fundus" zwischen West- und Hauptausgang. Bereits seit Spätsommer 2014war das direkt an das Bahnhofsgebäude angrenzende Gleis 1 betrieblich gesperrt.
Bedingt durch die Abrissarbeiten war seit dem 15.01.2015, 20.30 Uhr, der direkte Zugang von der Westseite (Berliner Platz) her nicht mehr möglich. Der Zugangsverkehr zum Hauptbahnhof und den Gleisen wurde seit diesem Zeitpunkt über den Hamburger Tunnel und die Wolbecker Straße abgewickelt, da die einzigen Zugänge zu den Gleisen nur über die beiden Eingänge an der Ostseite (Bremer Platz) erfolgen konnten. Das Bahnhofsmanagement zog bereits Ende 2014 vorübergehend von der Bahnhofsseite auf die gegenüberliegende Seite des Berliner Platzes (Berliner Platz 8-10, ehemalige Räumlichkeiten des Ordnungsamtes der Stadt Münster) um.
Anfang Januar 2015 wurde die große Anzeigetafel mit Angaben der Zugabfahrten, Gleise und Fahrgasthinweisen in der Haupthalle demontiert; gleichzeitig wurde im Südtunnel im Bereich der Gleise 14/17 eine neue Anzeigetafel angebracht.

Um den Zugang zum Hauptbahnhof und den Gleisen zu erleichtern ist der Hamburger Tunnel während der Bauarbeiten für den Kfz-Verkehr komplett gesperrt. Der Tunnel, der nur noch für Fußgänger und Fahrradfahrer freigegeben ist, erhielt aus diesem Anlass eine neue Beleuchtung sowie einen neuen Bodenbelag. Der Kfz-Verkehr wird über die Wolbecker Straße bzw. die Bremer Straße und den Hansaring umgeleitet. Seit dem 19.12.2014 kann der Hamburger Tunnel ausschließlich von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. In Verlängerung des Tunnels wurde am Berliner Platz eine neue Ampelquerung in Richtung Innenstadt fertiggestellt.

Die große alte Haupthalle wurde bis zum 27.02.2015 komplett abgerissen. Die Grundsteinlegung für das neue Gebäude erfolgte am 30.04.2015. Über mehrere Monate bestand 2015 ein Kampfmittel-Verdachtsmoment im Bereich des geplanten Kellergeschosses des neuen Gebäudes direkt vor der Stützwand der Gleise 1 und 2. Aufgrund der schwierigen örtlichen Bedingungen und der Komplexität der vorbereitenden Maßnahmen wurde der Bereich des Verdachtsmomentes im Juni 2015 nochmals in einem sehr engmaschigen Raster sondiert, um den exakten Standort des Verdachtsmomentes zu überprüfen und das Umfeld zu untersuchen für die Freigabe zum Einbringen der Stütz- Bohrpfähle. Das Verdachtsmoment wurde in einer Tiefe von ca. 4 Metern unterhalb der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Arbeitsebene ausgemacht.
Für die Untersuchung des Verdachtsmomentes und gegebenenfalls Bergung des möglichen Blindgängers musste in diesem Bereich eine Grube bis in ca. 6 Meter Tiefe unterhalb der Arbeitsebene ausgehoben werden. Dadurch wurde in diesem Bereich das Fundament der Stützwand zum Gleis 1 und 2 freigelegt. Zur Abfangung der Stützwand wurden neun Bohrpfähle gesetzt und mit Kopfbalken aus Beton verbunden. Danach wurde die Wasserhaltung für die Baugrube Keller installiert und in Betrieb genommen. Das Ausheben der Grube und das Freilegen des möglichen Blindgängers erfolgte durch eine vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg beauftragte Spezialfirma.
Am 26.10.2015 konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst schließlich feststellen, dass der Verdacht zwar zunächst begründet, in der Folge dann aber ausgeschlossen werden konnte. Letztendlich hat bei der Ortung nicht der Metallmantel einer Bombe, sondern ein Metallrohr aus einem alten Fundament den Verdacht ausgelöst.

Das Richtfest schließlich konnte in Anwesenheit von Markus Lewe (Oberbürgermeister Münster), Hartwig Schultheiß (Stadtdirektor Münster), Michael Jansen (Bahnhofsmanager Münster DB Station & Service AG) sowie Sonja Hempel (Projektleiterin Deutsche Bahn AG) am 09.07.2016 gefeiert werden.
Nach vollständigem Rückbau der Gerüste auf der gleisseitigen Rückseite des Empfangsgebäudes wurde das gesperrte Gleis 1 zum Fahrplanwechsel am 11.12.2016 wieder in Betrieb genommen. Bis Ende März 2017 wurden auch die Außengerüste auf der Westseite weitgehend zurückgebaut.

>>Bilderbogen Empfangsgebäude (alt) Münster Hauptbahnhof (2013-2015)






 

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